Menschenrechte

Der Monsanto-Menschenrechtsgrundsatz, verabschiedet im April 2006, ist ein wichtiger Ausdruck der Werte des Unternehmens, wie sie in unseren verbindlichen Wertekodex beschrieben sind. Er ist ein Mechanismus, durch den wir uns im Rahmen unseres weltweiten Geschäfts selbst kontrollieren und unser Bekenntnis zu Menschenrechten zum Ausdruck bringen. Monsanto setzt sich dafür ein, Geschäftspartner zu finden und mit Geschäftspartnern zusammenzuarbeiten, die sich in ihren Betrieben für ethische Standards einsetzen, die sich mit diesem Grundsatz decken.

Unser Menschenrechtsgrundsatz orientiert sich an der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, der allgemein anerkanntesten Definition von Menschenrechten; sowie an der Erklärung der Internationalen Arbeitsorganisation über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit. Monsantos Grundsatz geht dabei auf Umstände ein, die sich speziell auf die Praxis und Branche der Landwirtschaft beziehen, einschließlich der Saisonproduktion.

Monsantos Menschenrechtsgrundsatz verweist auf neun Elemente, auf die sich das Unternehmen bei diesem Thema konzentriert. Diese neun Elemente, wie im Mitarbeiterhandbuch zum Thema ausgeführt, sind:

  • Kinderarbeit
  • Zwangsarbeit
  • Vergütung
  • Arbeitszeit
  • Belästigung und Gewalt
  • Diskriminierung
  • Sicherheit
  • Vereinigungsfreiheit
  • Einhaltung gesetzlicher Vorgaben

2009 schloss sich Monsanto dem United Nations Global Compact an – der weltweit größten Initiative für gesellschaftliches Engagement und Nachhaltigkeit von Unternehmen. Die strategische Initiative wendet sich an Unternehmen, die sich dafür einsetzen, ihre Betriebsabläufe und Strategien an zehn weltweit akzeptierten Prinzipien in den Bereichen Menschenrechte, Arbeitskräfte, Umwelt und Anti-Korruption auszurichten. „Compact“ ist dabei sowohl eine Grundsatzplattform als auch ein praktisches Rahmengerüst für Unternehmen, die sich zu Nachhaltigkeit und verantwortungsvollen Geschäftspraktiken bekennen.