Monsanto Deutschland unterstützt vom Hochwasser betroffene Landwirte

27.11.2013

Zahlreiche landwirtschaftliche Betriebe sind weiterhin von den Spätfolgen der schweren Überflutungen an Donau, Elbe und deren Nebenflüssen im Frühjahr 2013 betroffen. Um den Landwirten  möglichst effektive Hilfe zukommen zu lassen, hat Monsanto Deutschland in Zusammenarbeit mit dem landwirtschaftlichen Handel mit konventionellem Mais- und Rapssaatgut geholfen. In den vergangenen Monaten wurde Saatgut im Wert von über 80.000 EUR gespendet. So waren die Landwirte in der Lage die zerstörten Felder neu zu bestellen und finanzielle Einbußen aufgrund von Ertragsausfällen konnten weitgehend  vermieden werden. Zusätzlich zur mittelbaren Unterstützung wollte Monsanto Deutschland gleichzeitig mithelfen, die zerstörte Infrastruktur in den betroffenen Gebieten wieder aufzubauen. Daher hat sich das Unternehmen entschlossen,  75.000 EUR an die Schorlemer Stiftung zu spenden. Die Schorlemer Stiftung des Deutschen Bauernverbands unterstützt in Not geratende Landwirte. Ursula Lüttmer-Ouazane, Leiterin der Unternehmenskommunikation der Monsanto Deutschland, hat die Spende auf der weltgrößten Landtechnikmesse, der Agritechnica in Hannover, an  Frank Zedler, Kuratoriumsmitglied der Schorlemer-Stiftung,  überreicht.

Nach Angaben der Schorlemer-Stiftung sind insgesamt über 2,8 Millionen Euro von über 3.500 Spendern auf das Spendenkonto für die durch das Hochwasser in Not geratenen Landwirte eingegangen. Mit diesen Mitteln wurden bislang 319 Betriebe schnell und unbürokratisch finanziell unterstützt. Monsanto Deutschland ist stolz darauf, einen kleinen Teil dazu beigetragen zu haben.