Stellungnahme zu Pressemeldungen eines vermeintlichen Entzugs der Gewerbeerlaubnis in Argentinien

24.01.2013

In einigen Medien wird derzeit die unglaubliche Frechheit behauptet, dass das Argentinische Finanzministerium Monsanto die Gewerbeerlaubnis entzogen habe. Als Grund hierfür wird ein Gerichtsprozess angegeben, in dem angeblich nachgewiesen wurde, dass sich die Krebsrate in der Region Ituzaingó Anexo seit Einsatz des Herbizids Roundup um das Vierzigfache erhöht habe.

Monsanto möchte diese Fehlinformation richtigstellen und äußert sich wie folgt:

  • Die Gewerbeerlaubnis wurde Monsanto Argentinien zu keiner Zeit entzogen.
  • Es kam lediglich zu einer vorläufigen Aussetzung des Eintrages in das Steuerverzeichnis registrierter Saatguthändler.
  • Diese Aussetzung betraf neben Monsanto viele weitere Exporteure.
  • Die steuerlichen Vorteile, die mit einer Registrierung verbunden sind, besitzen jedoch keine Relevanz für unsere Geschäftstätigkeit in Argentinien.
  • Diese administrative Maßnahme des Finanzministeriums für als Saatguthändler registrierte Unternehmen, hatte zu keiner Zeit Einfluss auf die Geschäftstätigkeit von Monsanto.
  • Wir möchten betonen, dass das Unternehmen sämtliche Steuergesetze strikt befolgt und Behörden jede benötige Information zugänglich macht.

Es besteht kein Zusammenhang zu dem erwähnten Gerichtsprozess in der Stadt Córdoba. In diesem wurde nicht wie behauptet, die Sicherheit von Pflanzenschutzmitteln, sondern eine mögliche Verletzung des Umweltschutzgesetzes durch Sojaanbauer verhandelt.

 

 

Das Unternehmen Monsanto- produce more, conserve more, improve lifes

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